Schülerfirma

(Artikel wurden von den Schülern selbst verfasst)

Ein Jahr in der Schülerfirma

Mein Name ist Nadine und ich bin seit September 2013 in der Schülerfirma. In der Schülerfirma bleibt man ein Jahr. Wir machen verschiedene Sachen, Z.B. Filzen, Backen, mit Holz arbeiten und mit Ton arbeiten. Wir haben am Tag der Offenen Tür Kaffee und Kuchen Verkauft. Gleich danach haben wir angefangen 10 verschiedene Plätzchen zu Backen die wir verpackt haben und auf dem Weihnachtsmarkt mit Erfolg verkauft hatten.

Im Dezember 2013 haben wir auf dem Weihnachtsmarkt unsere Sachen die wir hergestellt haben verkauft. Im Januar haben wir angefangen die Wolle von den Schafen in der Gärtnerei zu waschen und Kardieren und dann damit zu filzen. Im Februar haben wir für Ostern Eier aus Gips angefertigt und mit Farben angemalt. Und Hühner aus Holz ausgesägt und angemalt. Im März haben wir ein Insekten Hotel gemacht und Niest Kästen selbst hergestellt. Im Frühjahr fingen wir an nass und trocken zu filzen, wie Z.B. Eierwärmer, Ketten und ich habe ein Mühle spiel gefilzt. Mit dem schönen Wetter entschieden wir uns mittwochs Im Pavillon Kaffee und Kuchen anzubieten. Ich war meistens an der Kasse. Das Café wurde gut besucht und die Schülerfirma wird das Café weiter anbieten. Dieses Jahr haben wir an zwei Kursen teilgenommen, Erste Hilfe und Schmieden. Mir hat es mit dem Schmieden sehr viel Spaß gemacht. Im Juli verlassen drei Schüler die Schule Kevin, Steven, und ich:

Ich freue mich auf meine weitere Zukunft Die Schülerfirma hat mir sehr gut gefallen. Eure Nadine.

 

 

Das Jahr bei Herrn Schindler

Ich heiße Markus und ich bin der Schüler der Schülerfirma. Wir haben die Kulissen für Fasching gebaut. Da hab ich mitgearbeitet und durfte mit der Stichsäge sägen. Danach malte ich die Teile mit weiß an. Wir haben natürlich auch Gegenstände gemacht wie, zwei Palmen, und wir haben uns auch ein Haus gebaut und das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich durfte es mit meinen Lehrer aufbauen und dass war für mich eine neue Erfahrung. Danach haben wir vom Kulissenkeller Sachen geholt und auf die Bühne gebracht. Eine Woche später haben wir den Saal geschmückt mit den anderen Klassen .und unsere Klasse haben Blätter aus geschnitten ca. 200, Blätter. Dann haben wir Zweige gemacht. Und beim meinem Lehrer habe ich die Aufgabe bekommen Tannenbäume aussägen, dann schleifen, und unsere Klasse haben Kürbisse, Apfelbraten, Vase, Insektenhotel wie auch Nistkasten, da hab ich größtenteils mitgeholfen, mit der Klasse haben wir Kerzen gezogen. Und die Klasse hat gefilzt. Wir tun jeden Mittwoch Kaffee kochen. Es gab Belegte Brötchen, Hefezopf, Marmorkuchen. Wir die Schülerfirma haben ein Weihnachtsmarkt. Kerzen gezogen .und die Klasse haben gefilzt. Wir bitten jeden Mittwoch Cafe´ -kuchen belegte Brötchen Sprudel und Hefezopf . wir haben auch Sachen verkauft , wir hatten auch ein Weihnachtsmarkt .ich bedanke mich bei Herr Schindler und frau frank

 

 

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Kundschafter im „Grünen Klassenzimmer“

Am Mittwoch, den 19.03.2014, besuchten „Kundschafter“ der Freien Waldorfschule Faurndau das Institut Eckwälden. 8 Schülerinnen und Schüler erkundeten die Gärtnerei des Instituts, um Ihren Mitschülern anschließend berichten zu können: Wie sieht es dort aus? Was können wir in Eckwälden lernen? Wer erwartet uns, wenn wir das nächste Mal kommen?

Im Laufe des Vormittags standen typische gärtnerische Aktivitäten im Mittelpunkt: Salat ernten und putzen oder Kompost sieben. Die Zeit verging wie im Flug und voller Eindrücke kehrten die Besucher an ihre Schule zurück.

Geplant ist, dass sich alle Schüler der 3. Klasse aus Faurndau auf den Weg nach Eckwälden machen, um einen gemeinsamen Tag mit Schülerinnen und Schülern aus dem Institut zu verbringen: Alle helfen und packen bei der Gartenarbeit mit an. Am Mittag steht das selbst zubereitete Menü auf dem Tisch und Zeit zum Spielen bleibt auch noch.

Eingebunden sind derartige Projekte in die Konzeption des sog. „Grünen Klassenzimmers“. Hierbei besteht für Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen die Gelegenheit, in der Zusammenarbeit mit Schülern aus dem Institut Eckwälden inklusives Miteinander zu erleben, gemeinsam etwas „zu schaffen“ und kulinarisch zu genießen.

Das Projekt „Grünes Klassenzimmer wird dankenswerterweise unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

 

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Betriebsbesichtigung bei der Bäckerei Scholderbeck

Frau Sigel, die Leiterin der Bäckerei Scholderbeck, hat uns von den verschiedenen Getreidearten erzählt und zeigte uns das Getreide. Danach hat sie uns die Backstube von oben gezeigt.

Wir durften uns verschiedene kleine Sachen backen. Je vier Personen gingen an einen Tisch und haben einen Teig in Größe eines Berliners bekommen, den durften wir kneten und formen wie wir wollten. Anschließend kam er auf ein Blech. Wir haben den Teig mit Eigelb, eingestrichen und mit Hagelzucker, Rosinen und Mandeln verziert.

Im Anschluss hatten wir eine Führung durch die Backstube. Dort durften wir zusehen, wie man Brot backt. Wir sahen verschiedene große Backöfen, Mehlsilos, Backtische, verschiedene Waagen, Backwägen, Holzbacköfen und Ofenstaubsauger. Wir durften sogar einen Blick in die Konditorei werden. Eines der Highlights war das wir einem Arbeite beim backen einer Apfelrolle zuschauen durften.

Nach der Besichtigung bekam jeder eine Bretzel, und sein eigenen kreiertes Gebäck. Nun stand auch schon die Heimreise an. Die Berufsschulstufen und die 3. Klassen fuhren zurück nach Eckwälden. Es war sehr schön und wir kommen gerne wieder. http://www.scholderbeck.de/

 

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Wichteln

Liebe Leser,

passend zur Adventszeit haben wir, das KSH-Alt, eine wunderschöne Tradition – das Wichteln.

Im Folgenden möchte Ihnen unsere Thea diese Tradition näher vorstellen:

„Im KSH-alt da ist an der Wand ein blaues Tuch, wo Sterne hängen und auf den Sternen steht 1-24. Jedes Kind kommt zwei Mal dran mit Sterne aufzumachen und in dem Stern ist ein Zettel drin, wo der Wichtel die Aufgabe gibt. Und dann muss man die Aufgabe, z.B Weihnachtskarte schreiben und basteln, Sterne basteln oder Punsch machen, erledigen.

Diese Sachen muss man in der Pause oder beim Abendbrot machen. Wenn man die Sachen fertig hat, bekommt man nach dem Abendbrot das Wichtelgeschenk.

Dann freuen sich die Kinder riesig auf die Geschenke.

Eure Thea

Vervollständigend möchte ich Ihnen noch schreiben, dass der „Wichtel“ im Voraus eine Liste schreibt, wann welches Kind dran ist und die gewollten Geschenke nach der Wunschliste der Kinder besorgt und einpackt.

Morgens am Frühstückstisch wird jeweils bekannt gegeben welches Kind heute den Stern abnehmen darf, so dass es im Laufe des Tages seine Wichtelaufgabe erledigen kann und dann beim Abendbrot sein Geschenk erhält.

Diese Tradition genießen die Kinder sehr und sind jeden Morgen aufs Neue aufgeregt und gespannt.

Weihnachtliche Grüße wünscht Ihnen das KSH-alt

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