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Bilder vom Drachenfest 2017

 

 

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Kinderfest 2017

 

 


 

Ein Rückblick auf unsere Ski – und Snowboard-Ausfahrt


Vom 16. – 19. März 2017 fuhr ich zum ersten Mal mit Frau Tischendorf, Herrn Faber, Herrn Tukachev, Daniel, Merlin, Rene, Marcel , Dana und Fritz im Rahmen des Dienstagsprojekt ins Tannheimer Tal, Nesselwängle.

Davor waren wir während der Wintersaison 3x mit den Kindern und Jugendlichen nach Dornstetten zum Ski – und Snowboard üben gefahren. Daniel, Fritz und Merlin waren letztes Jahr schon dabei gewesen und Dana, Rene und Marcel waren dieses Jahr neu dazugekommen. Dana erlernte das Skifahren und alle außer Daniel fuhren Snowboard.

Herr Tukachev feierte dieses Jahr 13 Jahre Bestehung des Projektes und konnte uns anderen Erziehern die erste Hilfestellung im Projekt und ii Wintersportunterrichten geben, da er als ausgebildeter Snowboardlehrer und Erlebnispädagoge ja schon viel Erfahrung gesammelt hatte. Herr Faber mit seinen Erlebnispädagogischen Erfahrungen ist eine sehr gute Unterstützung und Ergänzung für das Projekt. Frau Tischendorf ist, wie auch Herr Tukachev, in einem Ski-/Snowboadverein tätig und konnte somit der Dana exzellenten Ski-Unterricht geben. Ich selber bin nur zu Vertretung beim Projekt dabei und bei der Ausfahrt zur zusätzlichen Unterstützung für die 6 Kinder und Jugendlichen dabei gewesen.

1.Tag: Um 8.30 Uhr trafen wir uns in der Tiefgarage vom RH, wo die Übergabe stattfand und wir alle in den VW Bus & Caddy packten. Dann um 9.00 Uhr ging es los Richtung Tannheimer Tal. Auf dem Weg dorthin kauften wir noch unsere Lebensmittel für die nächsten 4 Tage ein. Gegen 12.30 Uhr kamen wir bei unserer gemütlichen Hütte an. Packten alles aus und verteilten die 4 Zimmer und 2 Schlafsofas im Wohnzimmer auf uns 10 Teilnehmer auf. Danach aßen wir unsere mitgebrachten Vesperbrote und fuhren Richtung Lift, der 5 Minuten von unserer Hütte entfernt lag. Da es die letzten Tage im Nesselwängle warm war, war die untere Piste dementsprechend nass und gar nicht so einfach zu befahren. Doch wir fuhren uns alle erstmal dort ein. Durch die Wetterverhältnisse war aller Anfang erstmal schwer und die Frustration war erstmal groß bei einem unserer Jugendlichen, doch das wandelte sich mit Hilfe guten Zuspruchs – und Motivation von uns Erziehern. Denn das Ziel unseres Projektes war schließlich, dass die Kinder Spaß am Erlernen vom Snowboard/Ski fahren haben, dass sie ihre Koordination fördern und ihr Selbstvertrauen stärken. So endete der erste Pistentag zwar bei einigen mit total durchnässten Kleidern, doch mit einem Lächeln auf den Lippen. Auf unserer Hütte gab es dann Maultaschen mit Kartoffelsalat. Nach dem Abendbrot saßen wir noch gemütlich zusammen, spielten Gesellschaftsspiele oder manche gingen schon ins Bett schlafen.

2. Tag: Um 7.15 Uhr wurden alle geweckt, damit wir viel Zeit auf der Piste verbringen konnten. Der Wettergott meinte es sehr gut mit uns, denn die Sonne strahlte. Am zweiten Tag beschlossen wir, dass wir alle mit dem Sessellift hochfahren wollten, da es dort besseren Schnee gab. So fuhren wir alle gut gelaunt bis wir uns zum Mittagessen bei den Autos wieder trafen, wo wir unser mitgebrachtes Vesper aßen. Am Nachmittag wurde weiter geübt. Rene und Marcel dürften nun schon zum ersten Mal alleine die Piste runterfahren. Dank Herrn Tukachevs professionellen Unterrichts hatten sie schon die ersten Basis-Grundübungen erlernt. Herr Tukachev konnte sich nun dem Unterricht von Fritz widmen und Merlin technische Verbesserungstips geben, bevor Merlin zusammen mit mir die Piste mit seinem Snowboard erkundete, damit er nicht alleine wie ein tollkühner Held durch die Gegend flitzte, sondern schön chillig und somit kontrolliert fuhr. Daniel fuhr mit Herrn Faber und Dana die ganze Zeit mit Frau Tischendorf. Dana lernte schnell, sie hatte ja auch eine sehr gute Skilehrerin an ihrer Seite. So endete der Tag gut mit nur zwei leichten provozierten Zusammenstößen und wir fuhren wieder zurück zu unserer Hütte. Dort angekommen, duschte erstmal jeder, danach gab es Spätzle mit Saitenwurst und einen Linsentopf, worüber sich jeder sehr freute.

3. Tag: Es wurden wieder alle um 7.15 Uhr geweckt, doch leider regnete es L Wir fuhren trotzdem nach dem Frühstück zu unseren Pisten und übten dort weiter. Da es heute in Strömen regnete, fuhren wir nur 3 Stunden am Vormittag bevor wir alle mit nassen Klamotten zur Hütte zurückfahren und unsere Vesperbrote aßen und uns warm duschten. Und da es am Nachmittag nicht aufhörte in Strömen zu regnen und unsere Kleider nass waren, beschlossen wir einen Film zu schauen. Danach aßen wir noch Spaghetti mit Pesto und manche schrieben noch Postkarten oder spielten Gesellschaftsspiele.

4. Tag: Wir weckten alle wieder gegen 7.30 Uhr und während Daniel unser Frühstück vorbereitete, packten wir schon mal unsere Sachen zusammen. Nach dem Frühstück war dann erstmal Putzen angesagt, weil wir die Hütte wieder sauber hinterlassen mussten. Gegen 11.30 Uhr waren wir wieder auf der Piste, wo wir nochmal die letzten 2 Stunden zum Snowboarden und Skifahren üben und genießen konnten. Dann war es auch schon wieder Zeit unser Vesper zu essen und zur Hütte fahren. Dort zogen wir uns wieder um und packten die letzten Sachen in unsere Autos und fuhren zu unserem Abschluss Essen zum Burger King. Um ca. 18.30 Uhr waren wir wieder gesund, müde und glücklich im Institut. Die Ausfahrt war für mich sehr inspirierend. Zu erleben wie schnell die Kinder bei professioneller Hilfe Snowboard – und Skifahren lernen konnten und überhaupt die Stimmung zwischen den Kindern untereinander und zwischen uns Erziehern war wunderbar. Rückblickend möchte ich mich bei Mikhail, Hannes und Nadia für eine super Teamarbeit bedanken. Die Ausfahrt forderte viel Geduld, oft eine 1 zu 1 Betreuung, Kraft & Humor, doch wir schafften es super zusammen. Vielen Dank, Clara Franzen.

Skiausfahrt

 

 

 

 

 

 

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